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Natur, Geschichte und Schmuck
Perlen sind glรคnzende Schmuckjuwelen aus Muscheln oder Schnecken, gebildet durch Schichten aus Calciumcarbonat und organischem Material. Sie entstehen, wenn Muscheln auf Verletzungen oder Parasiten reagieren und Schicht um Schicht Perlmutt um ein Fremdkรถrperchen ablagern. Farbe, Glanz und Form hรคngen von Muschelart, Lebensraum und Wasserbedingungen ab.
Seit der Frรผhgeschichte faszinieren Perlen Menschen: Archรคologische Funde im heutigen Emirat Umm al-Qaiwain belegen, dass schon im 6. Jahrtausend v. Chr. nach Perlen getaucht wurde. In allen Kulturen symbolisieren sie Reinheit, Reichtum, Weisheit oder Glรผck, und im Mittelalter galten sie als Zeichen gรถttlicher Liebe. Berรผhmte Perlen wie La Peregrina oder La Regente zeugen von ihrem kulturellen und materiellen Wert.

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Barockperlen sind unregelmรครig geformte Perlen, die sich natรผrlich oder durch Zucht bilden. Ihre Formen sind oft asymmetrisch, tropfenfรถrmig oder abstrakt, was sie besonders fรผr individuelle Schmuckstรผcke interessant macht. Trotz unregelmรครiger Form behalten sie Lรผster und Schรถnheit, wodurch sie als exklusive und kรผnstlerisch wertvolle Perlen geschรคtzt werden.
Perlen sind nicht nur Schmuck, sondern auch Symbole, Heilmittel und Statuszeichen โ und bleiben seit Jahrtausenden faszinierende Naturwunder.